Oberland-Brennholz ist Familiensache. Der Wald, aus dem unser Holz stammt, ist seit Generationen in Familienbesitz – für mich ist die Arbeit darin kein Hauptberuf, sondern Hobby und liebster Ausgleich zum Alltag. Zwischen den Bäumen zu stehen, zu sägen, zu spalten und zu stapeln, ist für mich Erholung pur. Brennholz ist dabei kein Selbstzweck, sondern die sinnvolle Verwertung dessen, was vom Wertholz übrig bleibt.
Unsere Philosophie
Für mich gehören Waldwirtschaft und Nachhaltigkeit untrennbar zusammen. Ich schlage nur so viel Holz ein, wie in meinem Wald auch wieder nachwächst. Der überwiegende Teil davon wird als Stamm- und Wertholz verkauft. Nur die Kronen-, Rest- und Schwachholzanteile, die sich nicht als Nutzholz eignen, werden bei mir zu Brennholz aufgearbeitet.
Persönlich und regional
Auch wenn es formal ein Einzelunternehmen ist, bleibt es für mich Herzenssache im Nebenerwerb: Ich kenne meinen Wald und mein Holz genau – von der Fällung bis zur Auslieferung. Kurze Wege und persönlicher Kontakt sind mir wichtig.
